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Linkliste

1. Initiativen /Projekte
2. Regierungenstellen, Parteien, Gewerkschaften
3. Informationsportale u. -zentren
4. Publikationen
5. Aktuelle Nachrichten / Termine
6. Materialien: Filme / Videos / CD-Roms/ Ausstellungen / Broschüren / Plakate
7. Chronologie: Straftaten und Gewalt
8. Hilfe und Service
9. Pädagogik: Pädagogische Materialien, Konzepte etc.
10. Jugend
11. Geschichte und Gegenwart
12. Download-Möglichkeiten
13. Forschung
14. Rechtsextremismus im Internet
15. Andere Linksammlungen
16. Internationale Websites / Adressen
17. Programm u. Hotline für Aussteiger
 
 

Hilfe und Service - Beratung / Dienstleistungen / Recht / Argumente

 
  10 Punkte für Zivilcourage
www.fh-eberswalde.de/Netzwerk
familiecourage@hotmail.com
"Die Aktion "10 Punkte für Zivilcourage" steht unter der Schirmherrschaft von Bundestagspräsident Wolfgang Thierse. Sie begann im März 2001 in Eberswalde. Seitdem informieren zahlreiche Städte auf Plakaten, Flugblättern oder Postkarten darüber, wie man sich als Zeuge eines rechtsradikalen Anschlags verhalten kann. "  
  AG Netzwerke gegen Rechtsextremismus
www.ag-netzwerke.de
info@ag-netzwerke.de
"Gemeinsame Internetseite der Amadeu Antonio Stiftung, des Anne Frank Zentrums, des Vereins "Gegen Vergessen - Für Demokratie" der Netzwerke "Miteinander - Netzwerk für Demokratie und Weltoffenheit in Sachsen-Anhalt" und "Netzwerk für Demokratie und Courage" der Stiftung Demokratische Jugend und des Zentrums Demokratische Kultur mit dem Ziel, die demokratischen Strukturen in den Neuen Bundesländern zu stärken. Die AG unterstützt in diesem Sinne Initiativen, Schulen, Unternehmen und Kommunen bei der Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus. Die AG versteht sich als Dienstleister für Netzwerke, Projekte und Initiativen gegen Fremdenfeindlichkeit und bietet u.a. Organisations- und Projektentwicklung, Beratung, Analysen, Coaching, und Qualifizierungshilfen für Multiplikatoren. Die Netzseite umfasst neben Infos, Materialien, Veranstaltungshinweisen (für die neuen Bundesländer) und Links v.a. auch Adressen von Fachreferenten (Expertenpool) und eine Projektdatenbank."  
  AKTION COURAGE
www.aktioncourage.org/
info@aktioncourage.org
"Bündnis von verschiedenen Gruppen und Personen, 1992 in Reaktion auf die Anschläge in Mölln, Solingen, Hoyerswerda und Rostock gegründet. Die Internetseite stellt u.a. das Projekt "Schule ohne Rassismus" und das "Anti-Rassismus-Network" vor. Publikationen und Materialien können entgeltpflichtig bestellt werden. Info- und Kontaktstelle Migration (für ältere Migranten)."  
  Aktion Zivilcourage Pirna
www.zivilcourage-pirna.de/
post@zivilcourage-pirna.de
Die von jungen Menschen gegründete Initiative für den Landkreis Sächsische Schweiz bietet auf ihrer umfangreichen Seite einen sehr aktuellen regionalen Newsticker, die Möglichkeit zur Anmeldung für den Newsletter, eine Liste verbotener rechtsextremer Symbole, einen regionalen Veranstaltungs- und Seminarkalender, Downloads und ein Forum. Ein Mailformular zur (auch anonymen) Abgabe von Informationen und Hinweisen zu Rechtsextremismus, rechten Straftaten oder rechter Gewalt in der Sächsischen Schweiz, zur Anfrage nach Unterstützung bei Bedrohung durch Rechtsextreme und für Fragen und Ideen zum Thema runden das Angebot ab. Die Aktion Zivilcourage Pirna ist Träger des Medienpreises Jugend gegen Rechtsextremismus.  
  Anlaufstelle für Betroffene von rechtsextremen und rassistischen Angriffen und Diskriminierungen (Thüringen)
www.abad-th.de
abad-ef@gmx.de
Die ABAD unterstützt Opfer rechtsextremer Gewalttaten. Im Internet finden sich u.a. das Angebot einer Notfalltelefonnummer (0800 / 217 27 23), Verhaltenshinweise, eine regionale Gewaltchronik und die Darstellung eigener Organisationskampagnen. Die Selbstdarstellung ist auch in englischer, französischer und arabischer Sprache wiedergegeben.  
  Anti-Rassismus-Informationscentrum (ARIC) Berlin
www.aric.de
aric@aric.de
Selbstdarstellung: ARiC Berlin führt eine Mediendatenbank zu den Themenbereichen Rassismus, Rechtsextremismus und fremdenfeindlichkeit, interkulturelles Zusammenleben, Situation von Migranten, Flüchtlingen und ethnischen inderheiten, gesetzliche Regelungen zu Asyl- und Aufenthaltsrecht, Integration, Judentum, Antisemitismus, Islam, Interkulturelle Pädagogik, Roma und Sinti. Großer Bestand an Zeitungs- und Zeitschriftenaufsätzen sowie zahlreiche Publikationen grauer Literatur. Beratung bei der Suche nach geeigneten Fachinformationen, Adressen und Projekten. Adressdatenbank mit Informationenüber Vereine, Organisationen, Institutionen, Projekte und Initiativen der antirassistisch-interkulturellen Arbeit. Regionale, bundes- und europaweite Netzwerkarbeit. Organisation der Berliner Tage des Interkulturellen Dialogs (TID) zusammen mit Partnern.  
  Antifa AG Siegen
www.stud.uni-siegen.de/antifa/
antifa@cryptomail.org
Die Gruppe sammelt Informationen zur regionalen faschistischen Szene. Tel 0271 / 22455. Email  
  Behandlungszentrum für Folteropfer e.V.
www.bzfo.de
mail@bzfo.de
Das Behandlungszentrum für Folteropfer Berlin (BZFO) wurde Anfang 1992 mit Unterstützung des Deutschen Roten Kreuzes als gemeinnütziger Verein gegründet und hat sich die Rehabilitation von Folteropfern zum Ziel gesetzt. Das Zentrum wird in Form einer Poliklinik geführt. Publikationen zum Thema Folter und Traumatisierung bei Flüchtlingen können kostenpflichtig bestellt werden.  
  blick nach rechts
www.bnr.de/

"Links zu anderen Initiativen, gelegentliche Veranstaltungshinweise, Buchvorstellungen, Möglichkeit zur Bestellung des 14-tägig erscheinenden Informationsdienstes "blick nach rechts" als Abo. Argumentationshilfen, eine Karte mit Brennpunkten rechter Aktivitäten, Tipps zur Hilfe gegen rechte Gewalt... Adresse blick nach rechts, 10963 Berlin, Stresemannstr. 30, Tel. (030) 25594-174, Fax (030) 25594-499. "  
  Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung,
www.bmas.de
info@bmas.bund.de
Das Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung zeigt arbeitsrechtliche Möglichkeiten, Musterbetriebsvereinbarungen und Links zur Vorbeugung und Bekämpfung rechter Gewalt und Fremdenfeindlichkeit.  
  D-A-S-H
www.d-a-s-h.org/
info@d-a-s-h.org
"D-A-S-H ist ein Projekt "für Vernetzung - gegen Ausgrenzung" des JFF - Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis, München in Kooperation mit dem ZMK, Zentrum für Medien und Kommunikation der Universität Leipzig. D-A-S-H bietet u.a. Beratungen und Workshops an. In der Netzseite wird über Aktivitäten gegen Rassismus und Ausgrenzung informiert, wozu v.a. Material- und Link-Sammlungen, eine eigene Suchmaschine (mit der Möglichkeit für Initiativen, sich in eine offene Datenbank einzutragen) und themenspezifische Dossiers eingesetzt werden. Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), Sonderprogramm Jugend für Toleranz und Demokratie, gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus Adresse: JFF - Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis, Pfälzer-Wald-Strasse 64, 81539 München.."  
  Europäische Vereinigung von Juristinnen und Juristen für Demokratie und Menschenrechte in der Welt e.V. (EJDM)
www.ejdm.de/home-de.html
info@ejdm.de
"Auf der Seite des 1993 gegründeten Dachverbandes von nationalen Vereinigungen demokratischer JuristInnen aus 12 Ländern, deren Ziele neben Umweltschutz, Friedenssicherung u.a. auch den Kampf gegen Rassismus und Faschismus umfassen, finden sich neben Erklärungen u. Gutachten z.B. zur Abschiebehaft, im pdf-Format Konferenzdokumentationen der Vereinigung u.a. zu den Themen "Gesetze und Verfahren gegen Rassismus in Europa"(Konferenz 1997 in Straßburg) und "Asylrecht ist Menschenrecht" (Konferenz 2000 in Frankfurt). "  
  Forschungsstelle für Interkulturelle Studien an der Universität Köln
www.uni-koeln.de/ew-fak/FiSt
Gerda.Heck@uni-koeln.de
Die FiSt arbeitet in den Bereichen Forschung, Lehre, Tagungen, Fortbildungen, regionale Vernetzung entsprechender Aktivitäten, Projekte, Publikationen (z.T. als Download).  
  Forschungszentrum für internationales und europäisches Ausländer- und Asylrecht (an der Universität Konstanz)
migration.uni-konstanz.de/
webmaster.migration@uni-konsta
Das von Prof. Kay Hailbronner geleitete Zentrum stellt auf der Netzseite u.a. zahlreiche Texte, Grafiken und Statistiken zum Ausländer- und Asylrecht sowie zu allgemeinen Migrationsfragen per Download zur Verfügung. Dabei wird nationales Recht, europäisches Recht und Völkerrecht gleichermaßen berücksichtigt.  
  Hamburger Landeszentrale für politische Bildung
www.hamburg.de/Behoerden/Lande
info@politische-Bildung.hambur
"Die Seite enthält u.a. ein als www.hamburg.de/Behoerden/Landeszentrale/archiv/pdf/rechts.pdf herunterladbares Rechtsgutachten von Prof. Dr. Hans Peter Bull, (Universität Hamburg) zum Thema "Grenzen des grundrechtlichen Schutzes für rechtsextremistische Demonstrationen"."  
  Hessisches Landeskriminalamt
www.polizei.hessen.de/internet
HLKA_Hinweise_rechts@T-online.
Umfangreiche Informationen zum Erkennen rechtsextremistischer Straftaten: verbotene Zeichen, Grußformen, Lieder, Bands, Computerspiele. Hrsg.: Hessisches Landeskriminalamt, Hölderlinstraße 5, 65187 Wiesbaden Telefon: 0611 / 83-0 Fax: 0611 / 83 2135, mit Hinweisen auf rechtsextremistische Straftaten  
  IMIR - Institut für Migrations- und Rrassismusforschung -
www.imir.de
office@imir.de
Publikationen, Trainings, Beratung.  
  Informationsverbund Asyl / ZDWF e.V.
www.asyl.net
zdwf@t-online.de
"Der Informationsverbund Asyl ist ein von in der Flüchtlingsarbeit aktiven Organisationen. Arbeitsfeld: Für die Beratungspraxis Informationen zugänglich zu machen. Auf der Seite findet sich das "Asylmagazin". Arbeitsmaterialien können hier bezogen werden."  
  Institut für Friedenspädagogik Tübingen
www.friedenspaedagogik.de/
kontakt@friedenspaedagogik.de
"Der Verein bietet ein sehr reichhaltiges Informations- und Beratungsangebot u.a. zu den Themen "Vorurteile / Feindbilder","Konstruktive Konfliktbearbeitung", "Medien - Gewalt in Medien" und "Zivilcourage" sowie zu weiteren themenverwandten Bereichen. Materialien zum Bestellen und Downloaden sowie diverse Unterrichtsmaterialien stehen zur Verfügung."  
  Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien IMIS an der Universität Osnabrück
www.imis.uni-osnabrueck.de
imis@rz.uni-osnabrueck.de
Zu den Aufgaben des Instituts gehören u.a. der Ausbau des interdisziplinären Forschungsschwerpunktes ›Migration und Interkulturelle Studien‹ an der Universität Osnabrück, die Koordination von Arbeitsvorhaben, die Kooperation mit anderen Forschungsinstitutionen im In- und Ausland, Veranstaltungen, Kolloquien, Veröffentlichungen und wissenschaftliche Beratung.  
  Interkulturelles Netzwerk e. V.
www.interkulturelles-netzwerk.
info@interkulturelles-netzwerk
Der Verein organisiert internationale Begegnungen und Fortbildungen, die zum Abbau von Vorurteilen beitragen sollen. Christinenstraße 18-19 10119 Berlin Tel. 030-44383425 Fax 030-44383427,  
  Jugendmedienverband Mecklenburg-Vorpommern
www.jmmv.de/service/archiv/fai

Der Jugendmedienverband Mecklenburg-Vorpommern gibt auf mehreren Unterseiten den Inhalt einer zuerst 1998 erschienenen gleichnamigen Broschüre wieder, in der rechtsextremistische Vorurteile aufgegriffen und widerlegt werden. Die Broschüre ist auch als zip-Datei herunterladbar.  
  Juristisches Informationszentrum der BRD- JURIS GmbH
www.juris.de
juris@juris.de
Juristischer Online-Informationsdienst.  
  Maßnahmen gegen Gewalt in der Schule
www.gewalt-in-der-schule.info
lapsus@zepf.uni-landau.de
Umfangreiche Linksammlung zu Projekten, Aktionen, Materialien und Verhaltenstipps zum Umgang mit Gewalt - ein Projekt des Landauer-Anti-Gewalt-Programms für Schülerinnen und Schüler (LAPSuS). www.violence-in-school.info (Internationale Startseite)  
  Onlin-Beratung -gegen-rechtsextremismus
www.online-beratung-gegen-rech
Info@online.beratung-gegen-rec
Ziel dieser Internetseite ist es, Menschen, die mit Rechtsextremismus konfrontiert sind, individuell zu beraten sowie zu dem komplexen Themenbereich aufzuklären und zu informieren. Gleichzeitig möchten wir bürgerschaftliches Engagement und eine aktive demokratische Kultur unterstützen, die wir für ein wirksames Mittel gegen rechtsextremistische Aktivitäten halten. Wir schätzen Vielfalt und wollen eine tolerante und offene Gesellschaft, in der Frauen und Männer unabhängig von ihrer Hautfarbe, ihrem Geschlecht oder ihrer Lebensweise unbehelligt leben können und in der Menschen nicht danach beurteilt werden, ob sie für die Gemeinschaft nutzlos oder überflüssig sind. Wir möchten die Kommunikation über Vielfalt, Toleranz und Respekt anregen und fördern. Wir wenden uns gegen jede Form von Extremismus. Wir bieten Ihnen auf unserer Internetseite: Kompetente und individuelle Beratung und Begleitung bei allen Problemen mit Rechtsextremismus Informationen über Struktur und Erkennungsmerkmale der rechtsextremen Szene Fachliche Unterstützung Kontakte zu regionalen Einrichtungen, Projekten und Netzwerken Wir wenden uns mit diesem Angebot an: Einzelpersonen Eltern, Familien und Freundeskreise Schulen und soziale Einrichtungen Unternehmen und Betriebe Verbände und Organisationen Vereine, Initiativen und Projekte Kommunen und Verwaltungen Wir unterstützen grundsätzlich jede und jeden, die oder der aus der rechten Szene aussteigen möchte und bieten auch dafür eine Erstberatung an. Für alle weiteren Schritte verweisen wir auf Einrichtungen, die sich auf die Beratung und Betreuung von ausstiegswilligen Personen sowie Aussteigerinnen und Aussteigern spezialisiert haben. Wir garantieren, dass alle unsere Angebote anonym, vertraulich und kompetent behandelt werden. Sie sind kostenfrei und entsprechend dem aktuellen Stand der Technik sicher. Die „Online-Beratung gegen Rechtsextremismus“ ist ein Projekt von Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.  
  Online-Beratung gegen Rechtsextremismus
www.online-beratung-gegen-rech

Ziel dieser Internetseite ist es, Menschen, die mit Rechtsextremismus konfrontiert sind, individuell zu beraten sowie zu dem komplexen Themenbereich aufzuklären und zu informieren. Gleichzeitig möchten wir bürgerschaftliches Engagement und eine aktive demokratische Kultur unterstützen, die wir für ein wirksames Mittel gegen rechtsextremistische Aktivitäten halten. Wir schätzen Vielfalt und wollen eine tolerante und offene Gesellschaft, in der Frauen und Männer unabhängig von ihrer Hautfarbe, ihrem Geschlecht oder ihrer Lebensweise unbehelligt leben können und in der Menschen nicht danach beurteilt werden, ob sie für die Gemeinschaft nutzlos oder überflüssig sind. Wir möchten die Kommunikation über Vielfalt, Toleranz und Respekt anregen und fördern. Wir wenden uns gegen jede Form von Extremismus. Wir bieten Ihnen auf unserer Internetseite: Kompetente und individuelle Beratung und Begleitung bei allen Problemen mit Rechtsextremismus Informationen über Struktur und Erkennungsmerkmale der rechtsextremen Szene Fachliche Unterstützung Kontakte zu regionalen Einrichtungen, Projekten und Netzwerken Wir wenden uns mit diesem Angebot an: Einzelpersonen Eltern, Familien und Freundeskreise Schulen und soziale Einrichtungen Unternehmen und Betriebe Verbände und Organisationen Vereine, Initiativen und Projekte Kommunen und Verwaltungen Wir unterstützen grundsätzlich jede und jeden, die oder der aus der rechten Szene aussteigen möchte und bieten auch dafür eine Erstberatung an. Für alle weiteren Schritte verweisen wir auf Einrichtungen, die sich auf die Beratung und Betreuung von ausstiegswilligen Personen sowie Aussteigerinnen und Aussteigern spezialisiert haben. Wir garantieren, dass alle unsere Angebote anonym, vertraulich und kompetent behandelt werden. Sie sind kostenfrei und entsprechend dem aktuellen Stand der Technik sicher. Die „Online-Beratung gegen Rechtsextremismus“ ist ein Projekt von Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.  
  Opferperspektive
www.opferperspektive.de/
info@opferperspektive.de
U.a. stetig aktualisierte Chronologie rechtsextremer Übergriffe in Brandenburg. Adresse: Opferperspektive e.V., Lindenstr. 47, 14467 Potsdam, Tel. 0171 - 19 35 669, Fax 01212 - 5 11559889, :  
  Portal zum Ausländerrecht
www.info4alien.de/
fons@info4alien.de
Seite mit sehr umfassenden Informationen zum Ausländerrecht, Arbeitsgenehmigungsrecht und zur Asylthematik. Enthalten sind die Texte des Zuwanderungsgesetzes (PDF-Datei), des Ausländergesetzes sowie verschiedener Verordnungen, dazu u.a. Statistiken, Links, ein Forum und ein Newsletter.  
  Publicata - Verein zur Förderung der Öffentlichkeitsarbeit in der Ausländer- und Entwicklungshilfepolitik e.V.
www.publicata.org
franke@publicata.org
Tätigkeitsbereich v.a. Datenbank für die Beratung von AusländerInnen, Beratung für die Betreuungsarbeit.  
  RAA Berlin, Regionale Arbeitsstellen für Ausländerfragen, Jugendarbeit und Schule e.V.
www.raa-berlin.de/
info@raa-berlin.de
"Die sich v.a. an Lehrer richtende RAA ist Verbindungsstelle von Schule u. Sozialarbeit, bietet Fortbildungen, Literaturrecherche und Beratung sowie eigene Materialien (u.a. "Interkulturelle Beiträge", "Info-Brief" etc.) zum käuflichen Erwerb an. "  
  RAA Hagen , Regionale Arbeitsstellen zur Förderung ausländischer Kinder und Jugendlicher RAA
www.hagen.de/jugendundsoziales
natalia.keller@stadt-hagen.de
Die RAA arbeiten im Sinne eines friedlichen interkulturellen Zusammenlebens im Gesamtbereich Migration. In Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen werden Angebote in und außerhalb der Schule geboten. Beratung, Information, Materialien und Fortbildung im Hinblick auf soziokulturelle Hintergründe von Migration werden im Rahmen der pädagogischen Dienste angeboten. RAA steht für „Regionale Arbeitsstellen zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien“. Die RAA in NRW verstehen interkulturelles Miteinander als Chance für die Entwicklung aller Kinder und Jugendlichen – für die hier geborenen, die hier aufgewachsenen und zugewanderten. Mit diesem Arbeitsansatz entwickeln die RAA Programme, Projekte, Produkte und setzen diese vor Ort in Kooperation mit Partnern um. Die RAA werden gefördert vom Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales sowie vom Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW und den jeweiligen Kommunen bzw. Kreisen. Die Hauptstelle RAA NRW ist die zentrale Koordinierungs- und Servicestelle für die zurzeit 30 lokalen RAA in NRW. Sie sichert den Erfahrungsaustausch und gibt Impulse für die Weiterentwicklung der Arbeit des RAA-Verbundes. Nach dem neuen Integrations- und Teilhabegesetz, welches am 08.02.2012 mit großem Konsens vom nordrhein-westfälischen Landtag verabschiedet wurde, werden die RAA in NRW aktuell weiter entwickelt.Inhalte der Arbeit sind Beratung und Unterstützung, Interkulturelle Projekte, Kooperation mit ausländischen Gruppen und Einrichtungen, Politische Bildung. Die RAA Hagen besitzt zudem ein Presse-Archiv.  
  RAA NRW, Regionale Arbeitsstelle zur Förderung ausländischer Kinder und Jugendlicher RAA - Hauptstelle
www.raa.de/
hauptstelle@raa.de
Auf dieser Seite werden statistische Zahlen zum Ausländeranteil in NRW-Städten sowie RAA-Adressen und Informationen zu Fortbildungen und Projekten geboten. Ebenso Materialien und Downloads.  
  Recht gegen Rechts
www.rechtgegenrechts.de/
hlz@hlz.hessen.de)
Als Einzelseiten anklickbares oder im Volltext (als pdf-Datei) herunterladbares Buch mit vielen rechtlichen Informationen und Musterfällen rechtsextremer Gewaltbeispiele. Enthalten sind neben Rechtsgrundlagen u.a. Listen verbotener Lieder und Symbole, einführende Bemerkungen zur Skinheadszene, Ratschläge zu konkreten Reaktionsweisen (z.B. rechtliche Hinweise über - ggf. anonyme - Strafanzeigen), Links sowie weitere herunterladbare Texte. Verlegt wird das Buch von der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung,  
  Sonderkommission Rechtsextremismus (Soko-Rex) des Landeskriminalamtes Sachsen
www.lka.sachsen.de/Infos/PresI

Zum Kampf gegen rechtsextremistische Aktivitäten wurde im Land Sachsen am 1.7.1991 die Soko-Rex gegründet. Das Internetangebot umfasst Pressemitteilungen, Information zu Präventionsmaßnahmen, Links zu kriminalpolizeilichen Beratungsstellen und Informationen über Arbeitsweise und Aufklärungserfolge der Soko-Rex. Adresse: Landeskriminalamt Sachsen, Pressestelle, Neuländer Straße 60, 01129 Dresden, Tel.: (0351) 855 2001/2216, Fax: (0351) 855 2299.  
  Verband binationaler Familien und Partnerschaften IAF e.V.
www.verband-binationaler.de
info@verband-binationaler.de
Interessenvertretung. Angebote Materialien, Projektbeschreibungen, Publikationslisten  
  Verband für interkulturelle Arbeit e.V.
www.paritaet.org/via/
"VIA-BUND@t-online.de / &
"VIA e.V. ist ein Dachverband für Vereine, Gruppen und Initiativen aus Deutschland, die in der Migranten- und Flüchtlingsarbeit aktiv sind. Bundesweit sind über 100 Organisationen im VIA organisiert. Arbeitsschwerpunkte: Weiterbildung, Vernetzung, Projekte (auch intern.) Publikationen u. Materialien, wie Computerspiel, Videofilm, Poster sowie ein Verbandsmagazin können gegen Bezahlung bestellt werden (über "Publikationen" zu "Materialien" durchklicken!)."  
  Weisser Ring
www.weisser-ring.de/bundesgesc
info@weisser-ring.de
"Der 1976 gegründete eingetragene Verein "Weisser Ring" bietet Opfern von Kriminalität und Betroffenen von Gewalt Hilfe an und engagiert sich zugleich in der Kriminalitätsvorbeugung. Das bundesweite Info-Telefon des Vereins (01803-34 34 34) ist rund um die Uhr geschaltet. Auf der Internetseite finden sich u.a. Auszüge der jeweils letzten Ausgabe der Mitgliederzeitschrift, bei deren Inhalten häufig der Rechtsextremismus thematisiert wird. Konkrete Verhaltenshinweise, Rechtshinweise o.ä. enthält die Internetseite zwar nicht, aber die Linkliste verweist auf Seiten, wo solche Informationen teilweise verfügbar sind."  
  Weitere Beratungsstellen in Brandenburg

BORG-FFO@gmx.net
"Anlaufstelle für Opfer rechtsextremer Gewalt, Parzellenstraße 79, 03046 Cottbus, Tel.: 0172 - 75 85 772, Fax: 0721 - 151 221 837, : AfOrG@gmx.net / Kontakt- und Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt, Breitscheidstr. 41, 16321 Bernau, Tel.: 03338 - 459 407 (Fr. 17:00 - 18:00) 03338 - 754 667 (AB), : kontaktstelle@bernau.net / Beratungsgruppe für Opfer rechtsextremer Gewalt, Postfach 1126, 15331 Strausberg, Tel.: 0173 - 634 36 04, : BORG-SRB@gmx.net, Beratungsstelle für Opfer rechtsextremer Gewalt, Berliner Str. 24, 15230 Frankfurt (Oder), montags von 9.00 bis 12.00 Uhr, Tel.: (0335) 665-9994, (0335) 280-1219 und (0179) 126-5680, : "  
 

Hilfe und Service - Training / Fortbildung / Seminare / Workshops / Experten

 
  AG Antirassismus der VER.DI-Jugend
www.antirassismus-jugend.de/
webmaster@antirassismus-jugend
"Diskussionsforum der Gewerkschaftsjugend zum Thema Rechtsextremismus und Rassismus. Aktuelle Dokumente der Einzelgewerkschaften zu den Themen Rechtsextremismus und Rassismus, Termine und Veranstaltungen sowie eine (unsystematische) Chronologie rechter Übergriffe / Links zu Materialien der Bundesregierung zum Herunterladen. Kontakt "  
  AG Netzwerke gegen Rechtsextremismus
www.ag-netzwerke.de
info@ag-netzwerke.de
"Gemeinsame Internetseite der Amadeu Antonio Stiftung, des Anne Frank Zentrums, des Vereins "Gegen Vergessen - Für Demokratie" der Netzwerke "Miteinander - Netzwerk für Demokratie und Weltoffenheit in Sachsen-Anhalt" und "Netzwerk für Demokratie und Courage" der Stiftung Demokratische Jugend und des Zentrums Demokratische Kultur mit dem Ziel, die demokratischen Strukturen in den Neuen Bundesländern zu stärken. Die AG unterstützt in diesem Sinne Initiativen, Schulen, Unternehmen und Kommunen bei der Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus. Die AG versteht sich als Dienstleister für Netzwerke, Projekte und Initiativen gegen Fremdenfeindlichkeit und bietet u.a. Organisations- und Projektentwicklung, Beratung, Analysen, Coaching, und Qualifizierungshilfen für Multiplikatoren. Die Netzseite umfasst neben Infos, Materialien, Veranstaltungshinweisen (für die neuen Bundesländer) und Links v.a. auch Adressen von Fachreferenten (Expertenpool) und eine Projektdatenbank."  
  Anti-Rassismus-Informationscentrum (ARIC) NRW
www.aric-nrw.de/
kontakt@aric-nrw.de
Materialien und Informationen zu Rassismus und Rechtsextremismus, Unterstützung interkultureller Bildungspraxis, Vernetzung der Antidiskriminierungs-Büros, Dokumentation von Diskriminierungsfällen, Entwicklung von antirassistischen Trainingskonzepten und Organisation von Fachkonferenzen und Workshops.  
  Berghof Forschungszentrum für konstruktive Konfliktbearbeitung
www.berghof-center.org/deutsch
info@berghof-center.org
Um längerfristige Friedensbildungsprozesse begleiten und unterstützen zu können, bemüht sich das Berghof Forschungszentrum um eine enge Verknüpfung von vier Arbeitsbereichen 1) praxisorientierte Forschung, 2) Unterstützung von Friedensinitiativen vor Ort, 3) Netzwerkbildung und 4) Politikberatung. Hier finden sich Publikationslisten, Download-Dokumente, und ein Handbuch zu Nichtregierungsorganisationen im Bereich Friedens- u. Konfliktforschung.  
  Bertelsmann-Stiftung Projekt Erziehung zu Demokratie und Toleranz / Trainingsprogramm Achtung (+) Toleranz - Wege demokratischer Konfliktregelung
www.cap-lmu.de
info@cap-akademie.de
Das Projekt der Bertelsmann-Stiftung wendet sich an Multiplikatoren in der schulischen und außerschulischen Bildung, die als zentral für die Erziehung zu Demokratie und Toleranz angesehen werden. Im Rahmen des Projekts werden Kursprogramme und Lehrmaterialien zur Demokratie- und Toleranzerziehung entwickelt - aktuelles Beispiel ist das Trainingsprogramm gegen Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit (www.stiftung.bertelsmann.de/ press/item.cfm?lan=de&nid=33&aid=1497). Auf der Internetseite gibt es Links zu den Projektpartnern (Centrum für angewandte Politikforschung (CAP) in München www.cap.uni-muenchen.de/bertelsmann/toleranz.htm) und Publikationen der Projektgruppe zum Download. Weitere Informationen unter Michael Seberich (Referent und Projektleitung), Tel. (05241) 81 81266.  
  D-A-S-H
www.d-a-s-h.org/
info@d-a-s-h.org
"D-A-S-H ist ein Projekt "für Vernetzung - gegen Ausgrenzung" des JFF - Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis, München in Kooperation mit dem ZMK, Zentrum für Medien und Kommunikation der Universität Leipzig. D-A-S-H bietet u.a. Beratungen und Workshops an. In der Netzseite wird über Aktivitäten gegen Rassismus und Ausgrenzung informiert, wozu v.a. Material- und Link-Sammlungen, eine eigene Suchmaschine (mit der Möglichkeit für Initiativen, sich in eine offene Datenbank einzutragen) und themenspezifische Dossiers eingesetzt werden. Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), Sonderprogramm Jugend für Toleranz und Demokratie, gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus Adresse: JFF - Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis, Pfälzer-Wald-Strasse 64, 81539 München.."  
  Europäisches Forum für Migrationsstudien
www.uni-bamberg.de/efms
Veronika.vitt@sowi.uni-bamberg
Das efms an der Universität Bamberg arbeitet in den Bereichen Forschung, Dokumentation, Politikberatung, Fortbildung, Fachtagungen, und gibt Publikationen heraus.  
  eyetoeye
www.eyetoeye.org
info@eyetoeye.org
"Der auf dem Konzept einer Lehrerin aus den USA basierende Verein organisiert Workshops, in deren Zentrum die Rollenspielübung "Braunäugig / Blauäugig" die Problematik des Rassismus verdeutlichen soll. Auf der Internet-Seite werden einige Medienkommentierungen zum Verein sowie Ausschnitte aus einem Workshop-Video präsentiert. Adresse eyetoeye, Postfach 1101, 53758 Hennef, Tel. 02243/845911, Fax 02243/845912, "  
  Herbert-Wehner-Bildungswerk
www.wehnerwerk.de
info@wehnerwerk.de
Das Herbert-Wehner-Bildungswerk in Dresden unterstützt z.B. auch das Netzwerk in Wurzen, fördert Initiativen, die sich gegen Rechtsextremismus engagieren und entwickelt eigene Bildungsangebote.  
  IDA e.V Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit e.V. (IDA e.V.)
www.idaev.de/
Info@idaev.de
Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit e.V. (IDA e.V.) zu den Themen Flucht/Asyl, Lebenswelten von MigrantInnen, Multikultur, Jugend und Gewalt, Rechtsextremismus und Neonazismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, Umgang mit der NS-Geschichte: Sammlung von Texten, Verzeichnisse zu Materialien, Adressen, Film- und Video, Trainings, Broschüren.  
  IKAB - Institut für angewandte Kommunikationsforschung in der Außerschulischen Bildung e.V.
www.ikab.de
IKAB-BONN@t-online.de
Publikationen, Tagungen und Trainings.  
  IMIR - Institut für Migrations- und Rrassismusforschung -
www.imir.de
office@imir.de
Publikationen, Trainings, Beratung.  
  Interkulturelles Netzwerk e. V.
www.interkulturelles-netzwerk.
info@interkulturelles-netzwerk
Der Verein organisiert internationale Begegnungen und Fortbildungen, die zum Abbau von Vorurteilen beitragen sollen. Christinenstraße 18-19 10119 Berlin Tel. 030-44383425 Fax 030-44383427,  
  Kölner Trainingskollektiv für gewaltfreie Aktion und kreative Konfliktlösung
www.trainingskollektiv.de
info@trainingskollektiv.de
Das Kölner Trainingskollektiv besteht aus Frauen und Männern, die durch ihre berufliche Arbeit und ihr Engagement in verschiedenen sozialen Bewegungen langjährige Erfahrungen mit Trainingsarbeit haben. Manche Trainer/innen arbeiten nebenberuflich in diesem Bereich, andere seit mehreren Jahren hauptberuflich. Trainings zum gewaltfreien Handeln haben eine lange Tradition. Die ersten Trainings wurden bei den Vorbereitungen der Bürgerrechtsbewegung in den 50er und 60er Jahren durchgeführt. In den 70er Jahren wurden sie in der Bundesrepublik von den sozialen Bewegungen aufgenommen, im Blick auf die hiesige gesellschaftliche Situation verändert und um weitere Methoden erweitert, die insbesondere mit den Grundlagen gewaltfreier Aktionen im Einklang standen. Schwerpunkt war die Vorbereitung auf Gewaltsituationen bei Demonstrationen und die Auseinandersetzung mit Aktionen zivilen Ungehorsams. Ende der 80er und zu Beginn der 90er Jahre stand die Entwicklung kreativen Eingreifens in Diskriminierungs-, Bedrohungs- und Gewaltsituationen im Mittelpunkt der Trainings (Zivilcourage), um der zunehmenden rassistisch motivierten Gewalt praktisch etwas entgegenzusetzen. Es stellte sich schnell heraus, daß dieser thematische Ansatz nicht weit genug reichte. Heute, Ende der 90er Jahre, geht es in den Trainings um konstruktive Konfliktbearbeitung im persönlichen, beruflichen und öffentlichen Bereich und um den Aufbau gewaltpräventiver Strukturen  
  Landesarbeitsgemeinschaft für politisch-kulturelle Bildung in Brandenburg e.V. Trainings für Toleranz und Weltoffenheit
www.lag-brandenburg.de/Aktuell
gb@lag-brandenburg.de
"Die Landesarbeitsgemeinschaft für politische Bildung e.V. ein Dachverband von 17 freien Bildungseinrichtungen in Brandenburg führt das Modellprojekt "Trainings für Toleranz und Weltoffenheit" durch. Zielgruppe der ein- bis mehrtägigen Bildungsveranstaltungen sind zunächst die Mitarbeiter von kommunalen Verwaltungen und die Aktiven im Breitensport. Die Seminare bieten aktuelle Informationen zu rechtsextremen Erscheinungsformen in der Bundesrepublik und Brandenburg. Außerdem sollen die Teilnehmenden durch praktische Übungen aus der antirassistischen Bildungsarbeit auf konkrete Situationen vorbereitet werden, in denen sie mit rechtsextremen, fremdenfeindlichen Äußerungen und Verhaltensweisen konfrontiert werden "  
  RAA Berlin, Regionale Arbeitsstellen für Ausländerfragen, Jugendarbeit und Schule e.V.
www.raa-berlin.de/
info@raa-berlin.de
"Die sich v.a. an Lehrer richtende RAA ist Verbindungsstelle von Schule u. Sozialarbeit, bietet Fortbildungen, Literaturrecherche und Beratung sowie eigene Materialien (u.a. "Interkulturelle Beiträge", "Info-Brief" etc.) zum käuflichen Erwerb an. "  
  RAA Hagen , Regionale Arbeitsstellen zur Förderung ausländischer Kinder und Jugendlicher RAA
www.hagen.de/jugendundsoziales
natalia.keller@stadt-hagen.de
Die RAA arbeiten im Sinne eines friedlichen interkulturellen Zusammenlebens im Gesamtbereich Migration. In Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen werden Angebote in und außerhalb der Schule geboten. Beratung, Information, Materialien und Fortbildung im Hinblick auf soziokulturelle Hintergründe von Migration werden im Rahmen der pädagogischen Dienste angeboten. RAA steht für „Regionale Arbeitsstellen zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien“. Die RAA in NRW verstehen interkulturelles Miteinander als Chance für die Entwicklung aller Kinder und Jugendlichen – für die hier geborenen, die hier aufgewachsenen und zugewanderten. Mit diesem Arbeitsansatz entwickeln die RAA Programme, Projekte, Produkte und setzen diese vor Ort in Kooperation mit Partnern um. Die RAA werden gefördert vom Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales sowie vom Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW und den jeweiligen Kommunen bzw. Kreisen. Die Hauptstelle RAA NRW ist die zentrale Koordinierungs- und Servicestelle für die zurzeit 30 lokalen RAA in NRW. Sie sichert den Erfahrungsaustausch und gibt Impulse für die Weiterentwicklung der Arbeit des RAA-Verbundes. Nach dem neuen Integrations- und Teilhabegesetz, welches am 08.02.2012 mit großem Konsens vom nordrhein-westfälischen Landtag verabschiedet wurde, werden die RAA in NRW aktuell weiter entwickelt.Inhalte der Arbeit sind Beratung und Unterstützung, Interkulturelle Projekte, Kooperation mit ausländischen Gruppen und Einrichtungen, Politische Bildung. Die RAA Hagen besitzt zudem ein Presse-Archiv.  
  RAA NRW, Regionale Arbeitsstelle zur Förderung ausländischer Kinder und Jugendlicher RAA - Hauptstelle
www.raa.de/
hauptstelle@raa.de
Auf dieser Seite werden statistische Zahlen zum Ausländeranteil in NRW-Städten sowie RAA-Adressen und Informationen zu Fortbildungen und Projekten geboten. Ebenso Materialien und Downloads.  
  stummSCHREI
www.berliner-kindertheater.de
stummschrei@berliner-kinderthe
"Das Berliner Kindertheater ist Gründer und gemeinnütziger Trägerverein von "stummSCHREI Initiative gegen Diskriminierung und Rassismus." Diese veranstaltet u.a. Workshops und Seminare gegen Gewalt und Intoleranz für Jugendliche und Erwachseneunter anderem in Zusammenarbeit mit dem "Centrum für angewandte Politikforschung" der Ludwig-Maximilian-Universität München."  
  Verband für interkulturelle Arbeit e.V.
www.paritaet.org/via/
"VIA-BUND@t-online.de / &
"VIA e.V. ist ein Dachverband für Vereine, Gruppen und Initiativen aus Deutschland, die in der Migranten- und Flüchtlingsarbeit aktiv sind. Bundesweit sind über 100 Organisationen im VIA organisiert. Arbeitsschwerpunkte: Weiterbildung, Vernetzung, Projekte (auch intern.) Publikationen u. Materialien, wie Computerspiel, Videofilm, Poster sowie ein Verbandsmagazin können gegen Bezahlung bestellt werden (über "Publikationen" zu "Materialien" durchklicken!)."  
 

Hilfe und Service - Notruf- / Infotelefon

 
  Anlaufstelle für Betroffene von rechtsextremen und rassistischen Angriffen und Diskriminierungen (Thüringen)
www.abad-th.de
abad-ef@gmx.de
Die ABAD unterstützt Opfer rechtsextremer Gewalttaten. Im Internet finden sich u.a. das Angebot einer Notfalltelefonnummer (0800 / 217 27 23), Verhaltenshinweise, eine regionale Gewaltchronik und die Darstellung eigener Organisationskampagnen. Die Selbstdarstellung ist auch in englischer, französischer und arabischer Sprache wiedergegeben.  
  Anti Rassismusbüro Essen


0201-232060 Antirassistisches und antifaschistisches Notruftelefon in Essen, Anrufbeantworter.  
  Anti Rassismusbüro Kassel


0561-17919 Büro antirassistischer Initiativen in Kassel.  
  Antidiskriminierungsbüro Stuttgart (ADB)


0711-2155178 c/o Ausländische Mitbürger in Stuttgart e. V. Haussmannstrasse 6, 70188 Stuttgart, Fax 0711-2155330. Anrufbeantworter.  
  Antifa AG Siegen
www.stud.uni-siegen.de/antifa/
antifa@cryptomail.org
Die Gruppe sammelt Informationen zur regionalen faschistischen Szene. Tel 0271 / 22455. Email  
  Hotline für Opfer von rechtsextremistischer Gewalt


0800-1020203Unter dieser Telefon-Nr. erhalten Opfer erste Informationen beispielsweise über die Übernahme von Heilbehandlunsgkosten und die Gewährung von Entschädigung.  
  Infobüro Erlangen


09131-202268Infobüro gegen Rassismus in Erlangen.  
  Notruftelefon Giessen


0461-791464 Antirassistisches und antifaschistisches Notruftelefon in Giessen.  
  Notruftelefon Hamburg


040-431587 Antirassistisches Telefon in Hamburg, Anrufbeantworter.  
  Nottelefon Düsseldorf


0211-9920000Nottelefon gegen Rassismus, 24-Stunden-Service.  
  NRW gegen Diskriminierung
www.nrwgegendiskriminierung.de
stiftung@nrwgegendiskriminieru
Zusammenschluss von 13 Anti-Diskriminierungsprojekten in Nordrhein-Westfalen. Texte aus der Arbeit der vergangenen Jahre zum Download, Links zu anderen relevanten Einrichtungen in der Antirassismus- und Antidiskriminierungsarbeit, ein Erfassungsbogen für Diskriminierungsfälle und ein Anti-Rassismus-Telefon werden angeboten. Die Seite wird unterhalten von (= Kontaktadresse): ARIC-NRW e.V., Siegstr. 15, 47051 Duisburg, Tel. (0203) 28 48 73, Fax (0203) 298 3618.  
 

Hilfe und Service - Meldestelle für rechtsextremistische Aktivitäten / Websites

 
  Bezirksregierung Düsseldorf
www2.bezreg-duesseldorf.nrw.de
ludwig@mail.bezreg-duesseldorf
"Beschwerdeformular für unzulässige Inhalte im Web. Definition " Was ist Rechtsextremismus?"( nach Dr. Rainer Erb ), Links zu Initiativen gegen Rechtsextremismus. Adresse c/o Bezirksregierung Düsseldorf, Postfach 30 08 65, 40408 Düsseldorf Tel. 0211/475-2019 "  
  Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia Diensteanbieter e.V.
www.fsm.de
office@fsm.de
Die FSM wurde zur Achtung der schutzwürdigen Interessen der Nutzer von Online-Angeboten und Internet- Die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM e. V.) ist ein gemeinnütziger Verein, der sich mit Jugendmedienschutz in Onlinemedien befasst. Innerhalb des durch den Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) 2003 eingeführten Systems der regulierten Selbstregulierung ist die FSM anerkannte Selbstkontrolleinrichtung für den Bereich Telemedien. Die FSM engagiert sich zusammen mit ihren Mitgliedsunternehmen und -verbänden maßgeblich dafür, den Jugendmedienschutz zu stärken und illegale, jugendgefährdende und entwicklungsbeeinträchtigende Inhalte in Onlinemedien einzudämmen. Zur Sicherung einheitlich hoher Standards im Jugendschutz hat die FSM gemeinsam mit den Mitgliedern Selbstverpflichtungen für verschiedene Bereiche der Onlinewelt aufgestellt. Der Verein bietet ordentlichen Mitgliedern die Möglichkeit, sich dem Modell der regulierten Selbstregulierung anzuschließen und die FSM bei Streitigkeiten mit der KJM einzuschalten. Weiterhin betreibt die FSM eine Beschwerdestelle, an die sich jeder Nutzer kostenlos wenden kann, um strafbare und jugendgefährdende Onlineinhalte zu melden. Zu den weiteren Kernaufgaben der FSM zählt die umfangreiche Aufklärungsarbeit und Medienkompetenzförderung von Kindern und Erwachsenen.  
  Hotline- Rufnummer des Bundesgrenzschutzes
www.bundesgrenzschutz.de/

Meldeadresse für beobachtete rechtsextremistische Aktivitäten, Bedrohungen und Gewalttaten: Tel.: 01805 - 234566.  
  Jugendschutz.net
www.jugendschutz.net/
buero@jugendschutz.net
Eine von den Jugendministern der Länder eingerichtete Stelle, die - im Rahmen des grundgesetzlich garantierten Rechts auf Meinungs- und Informationsfreiheit - die Beachtung des Jugendschutzes in den neuen Medien gewährleisten soll. Dazu zählt auch der Schutz vor gewaltverherrlichenden und rassistischen Angeboten. Einschlägige medienrechtliche Bestimmungen werden vorgestellt. Es kann auch selbst auf Homepages hingewiesen werden, deren Inhalt nicht den rechtlichen Bestimmungen entspricht.  
  naiin - no abuse im Internet e.V.
www.naiin.org
de.kontakt@naiin.org
"Der Verein "naiin - no abuse im Internet e.V." ist ein Zusammenschluss von deutschen Providern, Firmen, Vereinen und Privatpersonen, der sich gegen extremistische Sites im Internet - vor allem gegen Rechtsextremismus und Kinderpornographie - wendet. naiin unterhält eine Meldestelle, bei der jeder extreme Seiten melden kann."  
  Netz gegen Gewalt
www.netzgegengewalt.de

unter dieser Adresse können extremistische Sites direkt an den Verfassungsschutz weitergeleitet werden.  
  Sauberes Internet
www.sauberesinternet.de

auf dieser Site kann man Websites mit rechtsradikalem und rechtswidrigem Inhalt anonym melden. Die Betreiber leiten die Informationen an die strafverfolgenden Ermittlungsbehörden weiter.  
  Zusammen gegen Rechts
www.zusammengegenrechts.de/
grabowski@zusammengegenrechts.
"Diese Internetseite enthält eine Meldemöglichkeit zur Anzeige rechtsextremistischer Netzinhalte, mit deren Weiterverfolgung "Zusammen gegen Rechts" dann auf fallweise unterschiedliche (aber in den Richtlinien klar explizierte) Weise verfährt. Dazu werden ein aktueller Nachrichtendienst, wöchentliche themenbezogene TV-Tipps sowie verschiedene Informationsportale (v.a. Themenkreis Recht) geboten. Die Inititiative wurde im Jahr 2002 (gemeinsam mit NAIIN) vom "Bündnis für Demokratie und Toleranz" zu einem der "Botschafter der Toleranz" gekürt. Kontakt Dennis Grabowski, Tel. (0177) 4718520, "